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>>BenJay<<Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1.Johannes 4, 16 |
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July 03 Ein sehr schönes Gedicht einer lieben Schwester im Glauben!!!„Worte an DICH“
Willst du hören ob die Erde im Ungewissen schwebt? Siehst du nicht dass es in ihr brodelt und bebt?
Kein Mensch weiss wann der Zeitpunkt, wann die Wende kommt Alle warten und filmen wie der eine den andern bombt
Wer GLAUBT noch dass da Einer die Fäden in der Hand hält Und wie er aufpasst dass auch keiner ohne Warnung fällt
Ohne gehört zu haben was heut niemand hören will Weil die Ohren verstopft sind Dass es aus ihnen quillt
Weil sie voll sind von Lügen, voller Intrigen von Betrügern, Falschen Emotionen, toten Traditionen, Mythen von Philosophen, von Rednern, den „Grossen“
Hab acht, all das ist Verführung pur In die tiefsten Schluchten reißende Schnur
Sie ist klebrig und wenn du dich dagegen stellst Bist du auf einmal gehasst Und von allen verlassen So rufen sie aus, von den Türmen auf die Gassen.
Doch DU, gib acht auf Den, der DIE LIEBE geschaffen Der dich loslöst von den Lügen, Theorien der Affen,
Der von Sekten befreit, von Okkultem löst, Der die Wahrheit selbst ist und das Leben in sich trägt
Häng dich an Ihn, der SEIN Leben für das Deine gab Der dir Frieden gibt im Herzen, wie es die Welt niemals tat
Der dir Freud’ ist und Helfer Der weiss um deine Not, Und nicht mit Astro und Homöo die Geister herholt
Er ist der Name der dich frei spricht Vor dem kommenden Gericht
Obwohl du sündig bist Das weißt du genau so gut wie ich Weil wir SÜNDER sind
Bin nicht besser als die einen Doch wenn die andern reden Kommt mir nur noch das Weinen
Habe Verachtung vor dem Stolz Derer die meinen, Dass sie unverwundbar sind, komplett und ganz ohne Sünd’
Sie baden sich in Unschuld Das allein macht sie wund Und dreckig, die meinen wie sauber sie doch sind Lass dir sagen von den Schwachen Dass stark sein nichts bringt
Dass sie über dich lachen die du selbst verehrst Weil sie Geld haben wie Heu, Doch’s Gewissen verkehrt
Haben’s getötet dass sie nicht mehr sehen Und verstehen Dass wir alle gleich sind Wenn wir einmal nicht mehr leben
Wovor hast du Angst? Versteckst deine Seele, Wo doch dein Schöpfer selbst dich Ziehen will aus dem Gequäle
Warum gibst du nicht auf? Verbirgst dich nicht länger, Lässt den Selbstbetrug sein Und kommst ans Licht wie die Lämmer
Lass dich lieben und bergen Vor all den Gefahren Die da lauern hier und neben dir Völlig ohne Scham
Sich vor deinen Augen ergiessen Deine Seele verdriessen Komm heraus aus dem Kreislauf Ob es Sucht ist oder Einfalt
Denn das Leben ist mehr als nur das was du kennst Glaub’s, ich sprech aus meim Innern Weil’s in meinem Herzen brennt Und ich’s Jedem nur wünsche, Denn das ist der Kern
Jede Ideologie ist keine Das hab ich gelernt Religionen verneinen was der Glaube anstrebt
Nämlich Dich persönlich zu meinen Nicht den Menschen nachgehen Sondern die zu vereinen Die in Ewigkeit leben!
Willst du auch? Dann hab Mut und Fass’ auch DU dir ein Herz, und nimm Abschied Von Sünde, Leid und Tod und von Schmerz
Und vertrau auf den Einen, Auch wenn Du ihn nicht siehst Denn der Glaube überwindet Glaube an Den, der dich liebt!
Tritt heraus aus deinem Schatten Und sei ganz du selbst Wenn du besser heut noch als morgen Dich vor den Thron Gottes stellst
Im Gebet an den HERRN JESUS, der der Christus ist, Der Messias von „vor 2000 Jahren..“, der jetzt für Dich eintritt
Er ist dein Mittler beim VATER, Die Verbindung zu Ihm Deine lebendige Hoffnung Wenn du das auch nur willst
Er kann dir ganz nah kommen Wenn du demütig dich Doch nur niederknien würdest
Nach der Art eines Kinds Ohne Falsch, ohne Scham Allein im Aufblick zu Seinem Namen
Der dir Freiheit verspricht, Wegnimmt was dir gebricht Mach’s, Damit er auch DICH, Mensch, Errettet Voller Gnad, So wie mich.
(Verfasserin möchte anonym bleiben) June 21 ER - JESUS CHRISTUS - das Zentrum der GeschichteER Er studierte nie Geschichte, aber seit ihm teilt man die Geschichte in »vor Christus« und »nach Christus«. Er studierte nie Medizin, aber er heilte mehr kranke Leiber und gebrochene Herzen als alle Ärzte...! Er studierte nie Jura, aber nie war einer gerechter als er...! Er schrieb nie ein Buch, aber über niemanden wurden so viele Bücher geschrieben, wie über ihn...! Er komponierte soweit wir wissen nie ein Lied, aber über niemanden sind soviel Lieder komponiert worden wie über ihn..! Er gründete nie eine eigene Familie, aber niemand hat so viele Familien glücklich gemacht wie er! Er befehligte nie eine Armee, aber niemand hat weltweit so viele Freiwillige wie er...! Er war das Brot des Lebens, aber er begann seinen Dienst nach 40tägigem Fasten hungrig in der Wüste. Er war das Wasser des Lebens, aber er beendete seinen Dienst durstig am Kreuz. Er wurde »ein Dämon« genannt, aber er trieb die Dämonen aus. Er weinte über Jerusalem, aber heute trocknet er die Tränen. Er wurde für 30 Silberstücke verkauft, aber er erlöste die Sünder. Er wurde wie ein Lamm zur Schlachtbank geführt, aber er ist der gute Hirte. Er gab sein Leben, aber durch sein Sterben besiegte er den Tod. Er war Gott, aber er lies sich nicht davon abhalten ein Mensch zu sein. May 17 Benjay - Wie ein Adler...http://www.youtube.com/watch?v=Wvb3A69x0v4 NOCH MEHR VON MEINER MUSIK AUF ---> www.myspace.com/isdw May 07 VerzweiflungVerzweiflungIch komme nicht weiter, der Widerstand ist groß Der Wind bläst stark und meine Nerven sind tot Ich bin gefangen in dieser Lage, die Verzweiflung sitzt sehr tief Meine Schuld ist mir bewusst und die Erinnerung ist mies
Verzweiflung ist ein Sinneszustand, in dem man keinen Ausweg sieht Die Seele lässt sich hängen und die Verheißungen von Gott, verdeckt der Teufel geschickt
Die Lust geht mir zugrunde, die Liebe beginnt zu verwelken, wie ein Blume die noch vor Tagen begann neu aufzublühen Anfechtung, listige Fallen, eintönige Beschäftigungen ohne Sinn, stellt die Schlange mir in den Weg, ich habe versagt Herr, meine Errettung und Kraft find ich bei dir, durch das Gebet Ich brauche Wasser, damit ich nicht verdurste Ich brauche eine Stütze, damit ich nicht falle Ich brauche Sonne, damit ich nicht verkümmere Ich brauche Energie, damit ich motiviert bin Ich brauche Frieden, damit meine Seele neue Kräfte bekommt Herr, oh wie hast du mich doch gesegnet, dass ich meine Klage vor dich bringen kann! Herr, oh wie bin ich doch innerlich zerrissen von meiner eigenen Schuld? Doch du schenkst mir deine so gnädige Vergebung, lass mich stark sein und nicht abfallen von dem guten Weg, den ich eingeschlagen habe!
Benjamin F. 2006 Du bist die LiebeDu bist die Liebe
Du bist die Liebe, mit all ihren GeschenkenDu bist die Liebe, die jede Seele reich erfüllt und mit Licht erhellt Du bist die Liebe, in dir liegt die Quelle, die das Leben gibt Du bist die Liebe, in deinen Taten zeigt sich deine Gnade und dein Wesen Du bist die Liebe, du hast sie den Menschen gezeigt und hast sie bewiesen, indem du dich hingegeben hast, um die Welt von ihrer Schuld zu befreien Du bist die Liebe, die jedem Menschen fehlt, auch wenn er sich noch so glücklich schätzt Wem du sie schenkst, der hat die Erfüllung seines Lebens gefunden, für ewig Deine Liebe ist der pure Genuss, deine Liebe ist rein und fließt in die Herzen, in die du sie gibst Deine Liebe schenkt die Freiheit, den Frieden den man sich wünscht, durchströmt im Innern, durch Ruhe gesetzt Deine Liebe durchdringt alles und jeden, der dich sucht und sich nach dieser Liebe sehnt, sie erfasst auch den Ungerechtesten dieser Welt und lässt ihn lieben seinen Gott Deine Liebe erzieht und tut manchmal weh, doch du erziehst und weist zurecht, damit wir lernen gehorsam zu sein, deine Liebe anzunehmen, heißt nicht von allen Schmerzen frei zu kommen Deine Liebe erstrahlt in den verschiedensten Bereichen dieser Welt: In Worten, in Menschen, in der Natur, in Wundern, in Begegnungen und im Kosmos Doch in nichts kann man deine Liebe mehr sehen als in Jesus Christus! Deine Liebe kann man nicht vermischen, sie bleibt und ist ein Original, die du den Menschen zeigst, indem du, der Herr, selbst auf die Erde kamst und das Werk vollbrachtest, was du schon nach dem ersten Sündenfall geplant hattest Deine Liebe ist das, was mich mit Kraft, Freude, Hoffnung, Langmut und Barmherzigkeit füllt, sie ist der Mittelpunkt meines Herzens und Lebens Ja, sie ist mein Leben Benjamin F. 2006 March 01 Impuls zum Glauben im AlltagImpuls zum Glauben im Alltag
Hilfe in der Anfechtung
Bestimmt bist du auch schon durch irgendwelche Anfechtungen gegangen. Der Feind setzt immer an der schwächsten Stelle bei uns an. Er will dich zu Fall bringen. Er will dir den Herrn Jesus aus deinem Blickfeld nehmen. Er will dich immer mehr vom Herrn wegziehen. Und bist du erst auf abschüssiger Bahn, dann geht es schnell bergab. Du fühlst dich dann so hilflos und findest nichts, woran du dich klammern kannst. Ich rufe dir aber von Herzen zu:
Schreie in deinen Anfechtungen zum Herrn Jesus! Dann wirst du erfahren: Seine Hand ist stark genug, um dich wieder ganz nah an sein Herz zu bringen. Er will dich persönlich unter seinen Schutz nehmen. Auch wenn du in finanzielle Schwierigkeiten und unter andere Nöte geraten bist. Sei es durch Selbstverschulden oder sei es durch irgendwelche andere Umstände, die über dich hereingebrochen sind. Gott will dich durchbringen! Er will dir das geben, was du benötigst!
Gott will deine Versorgung sicherstellen! In 1.Könige 17,14 bekam eine gläubige Frau die göttliche Zusage: „Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Der Mehltopf soll nicht leer werden und das Öl im Krug nicht weniger werden bis zu dem Tag, da der HERR es auf den Erdboden regnen lassen wird!“ Du brauchst nicht immer große Vorräte zu haben. Auch das Volk Gottes, das die Wüstenwanderung durchmachte, bekam täglich nur so viel Brot aus dem Himmel, wie es für den Tag nötig hatte. Nicht immer schenkt dir Gott große Vorräte. Es gefällt ihm sogar oft, dich kurz zu halten bezüglich deiner Versorgung, damit du mehr von ihm abhängig wirst und ihm für das, was er dir schenkt, immer wieder neu dankst.
Du musst aber dem Herrn kindlich vertrauen! Dann wirst du erleben: Das Mehl im Topf ging nicht aus und das Öl im Krug nahm nicht ab, nach dem Wort des Herrn. In Anfechtungen und Schwierigkeiten hat schon manches Kind Gottes den inneren Hausputz völlig neu vollzogen. Und der Herr hat dann, nach den Anfechtungen, sich viel herrlicher kundtun können denn je zuvor.
Denke daran: Du bist nicht allein! Einzelne führt der Herr manchmal eine gewisse Zeit ganz allein durch besondere Schwierigkeiten. Gott bereitet uns in der Einsamkeit auf neue Aufgaben vor. Aber auch da wird der Herr sich offenbaren. Dort wird der Einsame ihn stark und noch stärker erleben. In 1.Könige 19, 18 versprach Gott dem Elia: „Ich aber habe in Israel siebentausend übrig bleiben lassen, nämlich alle, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor Baal…!“ Du bist nicht allein! Beuge deine Knie vor dem Herrn Jesus und bete mit lauter Stimme zu ihm. Schäm dich nicht, dein Herz völlig und immer wieder neu vor dem Herrn auszuschütten. Du darfst in den größten Anfechtungen in seiner Hand ruhen. Fasse neuen Mut. Auch andere werden für dich beten, ohne dass du es weißt.
„Dich aber will ich an jenem Tag erretten, spricht der HERR, und du sollst nicht den Leuten in die Hand gegeben werden, vor denen du dich fürchtest… weil du auf mich vertraut hast! spricht der Herr.“ Die Führung des Herrn in deinem Leben sieht oft anders aus als du erwartest. Darum wirst du in Anfechtungen immer wieder so leicht wankend und schwankend, weil du meinst, es müsste so gehen, wie du es dir vorstellst. Der Herr aber sagt dir:
„Im Stillesein und im Vertrauen läge eure Stärke!“ (Jesaja 30, 15). Darum werde ganz stille im Gebet vor dem Herrn. Vertraue auf seine Führung. Und vergiss bitte eins nicht: Gewinne auch du Menschen für den Herrn! Ja, gewinne sie für Jesus allein!
Werner Heukelbach
www.missionswerk-heukelbach.de December 26 Im Netz der SpinneIm Netz der Spinne 5.November 2008
Ein Fenster. Eine Spinne. Ein Netz. Eine Fliege.
Das Fenster in einer Küche wird zum lüften geöffnet. Ohne, dass es jemand bemerkt, schleicht sich eine kleine Kreuzspinne durch das Fenster in die Küche hinein. Nachdem das Fenster wieder geschlossen wurde, fängt die Spinne an, ihr Netz an der Fensterscheibe zu weben. Sie gibt sich sehr viel Mühe, um so viel wie nur möglich an Beute zu fangen.
Was ebenfalls unbemerkt blieb, ist dass eine kleine Fliege durch das Fenster in die Küche geflogen ist, weil sie dem Geruch des auf dem Küchentisch stehenden Obst nicht widerstehen konnte. Nachdem sie ein paar Runden um das Obst geflogen ist und sich einige Male auf ein paar Früchten abgesetzt hat, fliegt sie weiter. Kaum sind ein paar Sekunden vergangen, ein paar Runden durch die Küche geflogen, da sieht man wie die Fliege im frisch gewebten Netz der Spinne zappelt und summt. Sie hat noch nicht mal richtig realisiert, dass sie sich in dem Netz der Spinne verfangen hat und schon ist sie mehr und mehr verstrickt, in den feinen, dünnen, fast durchsichtigen Spinnfäden, die nun blitzartig die Information an die Spinne weitergeben, dass sich ein Opfer in ihrem Netz gefunden hat – genauso blitzartig reagiert die Spinne, gleitet fast über ihre eigenen Spinnfäden und ist sofort bei ihrem Opfer – der hilflosen Fliege -, um es dann in rekordverdächtiger Geschwindigkeit mit ihren todbringenden Spinnfäden einzuwickeln.
Die Fliege kämpft noch innerlich gegen ihr Schicksal an, doch äußerlich scheint alles hoffnungslos…Sie kann sich nicht mehr bewegen, nicht einmal mehr schauen, was die Spinne gerade macht. Sie möchte nicht akzeptieren, dass ihr Leben nun vorbei ist und sie den Tod gefunden hat, durch nur eine Spinne und ihrem Spinnennetz. Sie ist hilflos. Kann sie sich aus eigener Kraft noch retten? Gibt es noch Hoffnung, aus ihrer glimpflichen Lage zu entkommen? Kann ihr jemand helfen?
Die Spinne ist bereit ein Leben zu nehmen, bereit ihren Hunger zu stillen. Ihr Netz war fast unsichtbar, gar zu perfekt durchstrukturiert und aufgestellt. Keine Fliege hätte erwartet, dass ihr Netz dort am Fenster aufgestellt ist. Keine Fliege hätte geglaubt, dass es aussichtslos wäre, in solch ein gefährliches Netz zu geraten. Die Spinne stellt ihre spitzen Zähne auf, will in das Fleisch der Spinne stoßen, um sie voll und ganz auszusaugen. Will ihr ganzes Leben buchstäblich aussaugen. Ein Gedanke der Fliege, ein kurzer Funke ging durch ihr Herz, ein Impuls, gleich einem Gebet, schoss durch sie hindurch – wie ein kleiner Hilferuf!
Dann – die Spinne entschwindet genauso blitzartig wie sie kam, mehr fluchtartig, als selbstsicher und gestärkt in ihrer Situation, wie bei dem Angriff auf ihr Opfer. Vor Angst hat sie sich in ihrem Versteck verkrochen, wartend auf ein Signal der Entwarnung, der neuen Ausschau und bereit für eine neue Reaktion auf einen Impulse ihres Spinnennetzes. Voller Angst und zittern, aber bereit für einen erneuten Angriff, wenn die Gefahr vorüber ist.
Die Fliege nun wohl behütet herausgerissen aus dem Netz der Spinne, freigemacht aus der aus Spinnfäden gewickelten Beutezelle. Eine Menschenhand hat sie gerettet aus dem Tode, aus der hilflosen Lage, aus der Hoffnungslosigkeit zu neuem Leben. Scheinbar lächerlich, dass so ein wertvolles und gewaltiges Wesen, eine so bemerklich kleine und unbedeutende Fliege vor einer Spinne rettet.
Die Fliege - sie kann nicht verstehen, noch begreifen, kaum glauben, was ihr widerfahren ist! Sie ist nur dankbar und glücklich. Erfüllt mit Freude und Mut, beschenkt mit Erkenntnis über die Wahrheit, noch leicht erschrocken über die vergangene Situation, aber noch viel mehr erleichtert durch den Eingriff dieses fast unmöglich erschienendem Retter, von dem sie niemals diese Tat erwartet hätte. Denn erst jetzt, als die Fliege begriff, dass sie in Not ist und ihr Leben auf dem Spiel steht, konnte sie erkennen, dass sie Hilfe braucht, so wie jemanden, der sie aus ihrer scheinbar hoffnungslosen Lage errettet.
So geschieht es um einen Menschen, der erkennt, dass er in das Netz der Sünde geraten ist und durch die Hand des Herrn Jesus Christus gerettet wird, der sein Leben hingab, in dem er sich selbst für uns in das Netz der großen Spinne warf und sich von ihr für unsere Sünden töten lies. Durch dieses Opfer hat er sie besiegt, am Kreuz von Golgatha – und seine Liebe und Hoffnung für uns bestätigt, in dem er von den Toten auferstand.
B.F.
July 08 Die spanische WandDie spanische Wand „Meine Wehklage hast du mir in einen Reigen verwandelt... HERR, mein Gott, ewig werde ich dich preisen!“ (Psalm 30, 12-13) Ein schwer verunglückter Mann lag im Krankenhaus. Dort hatte er viel Zeit zum Nachdenken. Und da die Heilungsaussichten ungewiss waren, dachte er auch über den Tod nach.
(herausgeschrieben aus dem Kalender „Die gute Saat“) June 13 Die Lügen der Evolutionstheorie![]() Am Anfang war das Nichts.
Dann passierte aus dem Nichts der Urknall, und aus dieser gigantischen Explosion, dem puren Chaos, entstand unser geordnetes Universum. Innerhalb von Billionen Jahren sollen dann aus Kleinstlebewesen, Amöben und Fischen allmählich die Tiere entstanden sein. Und gerade aus dem Affen, einem doch relativ niveaulosen Tier, sollen wir Menschen entstanden sein. Kurz gesagt: Die gesamte Schöpfung, jede wunderschöne Blume, das Morgenrot über dem Mount Everest, die Korallenriffe in der Karibik und schließlich der Mensch, dessen Gehirn an sich schon ein Wunder ist - ist alles nur reiner Zufall. So lautet eine Theorie von Charles Darwin, wie die Welt entstanden sein könnte. Das hört sich doch ein wenig seltsam an. Das Schlimme daran ist, dass genug Menschen diese Theorie für die Wahrheit halten. In jedem Biologiebuch wird die Evolution gelehrt, anhand von "Beweisen" die keine sind oder die sogar absichtlich gefälscht wurden, wie z.B. die Embryonen von Häckel. Man könnte sagen, es handelt sich um die größte Verschwörung die die Welt je gesehen hat. Aber was hat eigentlich den Urknall ausgelöst? Es heißt, dass man das "noch nicht, aber bestimmt bald" irgendwie erklären kann. Wie kann man auch anders darauf antworten? Keine Chance, denn: "Die Evolutionstheorie muss man glauben. Sie wird niemals zu beweisen sein. Die einzige Alternative ist der Glaube an Gott." Ein Schüler Darwins Das erste Thermodynamische Gesetz der Physik lautet vereinfacht: Von nichts kommt nichts. Das ist mehr als logisch. Jemand muss also die Welt erschaffen haben. Ebenso plausibel klingt das zweite Thermodynamische Gesetz: Alles zerfällt vom Komplexen zum Einfachen. Wer kann sich anmaßen zu behaupten, alles wäre durch Zufall entstanden?? "Gott lässt aber auch seinen Zorn sichtbar werden.
Vom Himmel herab trifft er alle Menschen, die sich gegen Gott außehnen und so die Wahrheit mit Füßen treten. Sie führen ein Leben ohne Gott und tun, was ihm missfällt. Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung." (Römer 1,18-20)
Wusstest Du eigentlich... ...dass Inkas gewisse Dinosaurier auf Tongefäße einritzten? Hat die Bibel, die im Buch Hiob Dinosaurier beschreibt, vielleicht doch recht? ...dass ein im Bergwerk vergessener Hut nach 30 Jahren schon versteinert war, und heute in einem Australischen Museum zu sehen ist? Könnte die Bibel mit ihren 6000 Jahre Erdgeschichte doch recht haben? Wie schnell müsste die Evolution eigentlich gewesen sein? ...dass man bei einem angeblich 65 Mio. Jahre alten T-Rex noch Blut im Knochen vorfand? Sind Dinosaurier doch vor gar nicht so langer Zeit erst ausgestorben? Wie passt das ins Bild der Evolutionstheorie? ...dass in einer einzigen Erdschicht verschiedene Variationen vorkommen, die laut Evolutionstheorie aber nacheinander entstanden? Wie soll dann die Evolutionstheorie stimmen können? Ist dies nicht ein Beweis, dass alle Lebewesen gleichzeitig lebten, jedoch heute sehr viele davon nicht mehr leben? ...dass unter den von Evolutionisten viele Millionen Jahre alt geschätzten Fossilien auch Seesterne und Insekten sind, die heute noch exakt genauso aussehen? Könnte es sein, dass lediglich gewisse Tiere (wie die Dinosaurier) ausgestorben sind, und keine Evolution stattfand? Informationen von Prof. Dr. Walter Veith. Evolutionisten haben offenbar Angst vor Gott. Nehmen wir doch einmal an, es wäre bewiesen, dass es Gott gibt. Oder es würde ans Licht kommen, dass die Evolutionstheorie nicht haltbar und ein einziger, großer Betrug ist. Das würde die Welt komplett auf den Kopf stellen. Sämtliche Biologiebücher müssten neu geschrieben werden, alles was bisher galt, würde nicht mehr gelten. Damit hätte ein Evolutionsvertreter ein ernsthaftes Problem. Deshalb diese Anti-Gott-Haltung. "Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken.
Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster." (Römer 1,21)
Wenn du also noch immer an diese erfundene Lehre glaubst, dann denk noch einmal genau nach. Von nichts kommt nichts. Darwin selbst schrieb am 3. April 1860 in einem Brief an Asa Gray, dass es ihm "bei dem Gedanken an das menschliche Auge kalt den Rücken hinunterliefe", und er gestand die Verzweiflung der Evolutionisten gegenüber dem hervorragenden Design der Lebewesen ein. Es muss also eine höhere, intelligente Macht, einen Gott geben, der alles erschaffen hat. Willst du ihn nicht kennen lernen? "Sie wähnten sich besonders klug und waren die größten Narren."
(Römer 1,22) June 10 Wenn Gott weint...Wenn Gott weint...
Die Entrückung der ChristenDie Entrückung der ChristenDie folgenden Zeilen werden sich wahrscheinlich sehr abgefahren und sektiererisch anhören. Ist aber die Wahrheit. Wenn man der Bibel Glauben schenkt, dann ist das nächste, was Gott in der Weltgeschichte mit uns vor hat, die "Entrückung" seiner Heiligen, also der wirklich glaubenden Christen. "Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit."
(1. Thessalonicher 4,16+17) Du kannst diese Zeilen als Märchen abtun und eines Tages möglicherweise todtraurig darüber sein, oder Du kannst sie ernst nehmen und Dich retten. Du hast nichts zu verlieren, am Wenigsten Deine so genannte Freiheit. Da es jederzeit passieren kann, dass plötzlich alle echt gläubigen Christen nicht mehr auf dieser Welt sind, halte ich es für um so wichtiger, den Rest der Welt über das alles zu informieren. Und wenn die Entrückung noch viele Hundert Jahre auf sich warten lässt - nun, sehr gut, das ist immerhin eine längere "Galgenfrist". Im Folgenden will ich darlegen, wie man zu so einer Überzeugung kommen kann. Nach der Entrückung werden schlimme Katastrophen über die Welt hereinbrechen, die ihren Anfang bereits genommen haben. Das Ende ist nah! Wie viele Propheten haben das schon behauptet. Warnungen vor einer nahenden Apokalypse klingen vermutlich mittlerweile ziemlich seltsam und erinnern mehr an Science-Fiction-Filme als an die Realität. Aber schau Dir unsere Welt an. Sie kann nicht mehr. Es ist definitiv nicht das Ziel dieses Textes, jemandem Angst einzujagen. Er soll lediglich mal vorsichtig darauf hinweisen, dass diese Welt keine Zukunft hat. Es hat keinen Sinn, die Löcher in einem sinkenden Schiff zu stopfen - man muss die Besatzung retten. Da ich glaube, dass die Bibel Gottes Wort ist, glaube ich auch, was darin über das Ende der Welt steht - und das sind eine Menge Dinge, die sich mittlerweile sogar schon zu großen Teilen bewahrheitet haben. Wenn die so genannten "Zeichen der Zeit" eintreffen, können wir daran erkennen, dass das Ende sehr nah gekommen ist. Diese Zeichen beschäftigten damals schon die Jünger von Jesus Christus persönlich. Diese fragten ihren Lehrer, als sie alleine waren: "Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?"
(Matthäus 24,3) Mit Liebe und Weisheit beantwortete Jesus ihre Fragen. Er gab ihnen verschiedene Zeichen, die wir in zwei Kategorien aufteilen können: - Zeichen in der Natur - Gesellschaftliche Zeichen Schauen wir uns zuerst die Zeichen in der Natur an. "Und es werden geschehen große Erdbeben..."
(Lukas 21,11) Indem er das Adjektiv "groß" verwendete, betonte Jesus besonders die Schwere der Erdbeben, nicht so sehr ihre Häufigkeit. Tatsächlich können wir feststellen, dass Erdbeben durch das explosionsartige Wachstum der Weltbevölkerung immer größeren Schaden anrichten und immer mehr Menschenleben fordern. "...Auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen."
(Lukas 21,11) "...Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen."
(Lukas 21,25) Christus hat uns einen regelrechten astronomischen Kalender gegeben, der uns erlaubt, das nahe bevorstehende Ende der Welt zu erkennen, indem wir die Abfolge der am Himmel erscheinenden Phänomene beobachten. Lass uns sehen, um welche Phänomene es sich handelt. "Aber zu jener Zeit (...) wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen..."
(Markus 13,24,25)
"Und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde..."
(Offenbarung 6, 12+13) "Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des Herrn kommt."
(Joel 3,4) Diese drei Phänomene am Himmel, die Jesus, der Apostel Johannes und die Propheten des Alten Testamentes vorausgesagt hatten, ereignen sich in allen Texten in der gleichen Reihenfolge. Die dunkle Sonne, ein Phänomen, das alle Bücher über die Geschichte der Astronomie erwähnen, ist als "Dark Day" in die Geschichte eingegangen und ereignete sich am 19. Mai 1780. Es handelte sich um keine Sonnenfinsternis und konnte bis heute nicht erklärt werden. "Ein Blatt weißes Papier, das man nur wenige Zentimeter vor den Augen hielt, war genauso unsichtbar wie der schwärzeste Samt." Samuel Tenney, Brief von 1785, in "Collections of the Massachusetts Historical Society" Die Verfinsterung der Sonne hielt viele Stunden an und ließ mehrere Orte in Amerika in völliger Dunkelheit. In der Nacht, die unmittelbar dem Dark Day des 19. Mai 1780 folgte, trieben die Wolken auseinander und zeigten einen Mond, der "rot wie Blut war", wie Augenzeugen berichteten. Vielleicht war das eine Mondfinsternis. "Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird."
(Offenbarung 6,13) Ein großer Sternenregen fand am frühen Morgen des 13. November 1833 statt; diese Erscheinung am Himmel machte die Nacht so hell, dass man die Zeitung auf der Straße lesen konnte. Wer dieses fantastische Phänomen beobachtete, glaubte, das Ende der Welt sei gekommen. Es muss nicht heißen, dass diese Phänomene, die bereits in der Vergangenheit liegen, wirklich die sind, die in der Offenbarung beschrieben sind. Vielleicht sind sie auch nur Vorboten, die uns zeigen sollen, wie schnell dies alles Eintreffen kann und dass es sich keineswegs um Science Fiction handelt. "...Und es werden Hungersnöte sein (...) hier und dort."
(Matthäus 24,7) Was wir früher "Dritte Welt" nannten, stellt heute mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung dar. Um präzise zu sein: - 20% der Weltbevölkerung hat genug zu essen oder sogar mehr als genug - 60% sind unzureichend ernährt - 20% sind deutlich unterernährt Von den letzteren sterben nicht weniger als 25.000.000 Menschen pro Jahr durch Hunger. Mehr noch, die Weltbevölkerung wächst pro Jahr um mehr als 70.000.000 Geburten, die meisten von ihnen in den unterentwickelten Ländern, zukünftige Opfer des Hungers... "Und es werden geschehen (...) hier und dort (...) Seuchen..."
(Lukas 21,11) "Seuchen" vervielfältigen sich in unseren modernen Zeiten: sexuell übertragene Krankheiten, wie Chlamydia und Herpes, verbreiten sich alarmierend schnell. AIDS kam erst kürzlich dazu, mit Hunderten und Tausenden von Opfern in nur wenigen Jahren. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, weil Millionen von Menschen diesen Virus in sich tragen und, ohne es zu wissen, andere anstecken, sodass die schreckliche Krankheit sich immer mehr ausbreitet. Nicht zu vergessen die Lyme-Arthritis, fleischfressende Bakterien, und viele andere, die noch kommen werden... "Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere."
(Matthäus 24, 6+7) Das zwanzigste Jahrhundert fügte der menschlichen Geschichte die ersten beiden Weltkriege zu. Allein im Zweiten Weltkrieg starben 50.000.000 Menschen. Seit 1945 wurden in mehr als 150 Kriegen über 25.000.000 Menschen getötet, und es gab in dieser Zeit nur 26 Tage, an denen weltweit Friede herrschte. "Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und zu vernichten, die die Erde vernichten."
(Offenbarung 11,18) Das Atomzeitalter versetzt den Menschen heute in die Lage, den gesamten Planeten auszulöschen - mit immer stärkeren Waffen. Wir beobachten außerdem das gigantische Problem der Umweltverschmutzung, das nicht wieder gutzumachende Schäden in der Natur anrichtet. "Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr - dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen."
(1. Thessalonicher 5,3) Ein weiteres Zeichen für das unmittelbar bevorstehende Ende der Welt: Friedens- und Abrüstungs-Konferenzen finden so häufig statt, wie nie zuvor. Aber Friedensbemühungen haben unglücklicherweise meistens nur wenig Erfolg, außer dass sie die biblischen Prophezeiungen erfüllen. "Ihr habt euch Schätze gesammelt in diesen letzten Tagen. Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euer Land abgeerntet haben, den ihr ihnen vorenthalten habt, der schreit, und das Rufen der Schnitter ist gekommen vor die Ohren des Herrn Zebaoth."
(Jakobus 5,1-4) Ein weiteres Zeichen der Zeit: Heftige Auseinandersetzungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. "Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten."
(Matthäus 24,12) Weil so viel Kriminalität und Gewalt herrscht, sind die Menschen misstrauisch geworden und voller Angst. Beobachte einmal bei Deiner nächsten Busfahrt, wie kalt und lieblos wir geworden sind. Kaum jemand spricht mit einem anderen. Wir öffnen unsere Türen für keinen Fremden, weil wir befürchten, dass etwas Schlimmes geschehen könnte. Wieder einmal hat Jesus unsere Generation treffend beschrieben. "Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?"
(Lukas 18,8) Mit dieser Frage sagte Christus gleichzeitig voraus, dass am Ende nicht mehr viele echte Christen auf der Welt sein werden. Die wahren Christen werden zu diesem Zeitpunkt ja schon entrückt, also im Himmel sein! Wenn Christus auf die Erde kommt, um Gericht zu halten, wird er also nur die finden, die sich nach der Entrückung entschlossen haben, ihm zu folgen und erst nach der Entrückung Christen wurden. "Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, sie ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist."
(2. Petrus 3, 3+4) Weil sie den christlichen Glauben aufgegeben haben, lachen die Menschen über alle, die an das zweite Kommen Jesu Christi glauben. Ist dies nicht gerade heute so? Du kannst hier leicht Deine eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Heute darf man sogar ans Allmächtige Spaghettimonster glauben, aber wer an Jesus Christus glaubt, der ist der Depp vom Dienst. "Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren."
(2. Timotheus 4, 3+4) Weil sie die Autorität der Bibel ignorieren, werden viele durch verschiedene "religiöse" Bewegungen getäuscht und verführt werden, deren Lehren unser Ego ansprechen, ohne unser wahres geistliches Problem zu lösen. "Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen..."
(Matthäus 24, 4+5)
"Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. Siehe, ich habe es euch vorausgesagt."
(Matthäus 24, 24+25) Von undenklichen Zeiten an haben sich Verrückte als Christus bezeichnet. Jesus teilt uns jedoch mit, dass wir sie in den letzten Tagen nicht nur in Sanatorien finden werden, sondern vielmehr in einflussreichen Stellungen, wo sie viele Menschen verführen können. "Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen."
(Matthäus 24,14) Allein schon dieses Zeichen könnte uns von der unmittelbar bevorstehenden Wiederkunft Jesu Christi überzeugen. Tatsächlich haben sich die Möglichkeiten der Telekommunikation so weit entwickelt, dass uns genügend Technologie zur Verfügung steht, um die gesamte Weltbevölkerung zu erreichen. Leistungsstarke Computer können die Bibel in eine andere Sprache übersetzen, manchmal in nur wenigen Minuten, eine Arbeit, die vor nicht allzu langer Zeit eine Lebensaufgabe war. "Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist." (Markus 13, 32+33)
"Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Und er [Jesus] sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass jetzt der Sommer nahe ist. So auch ihr: wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist."
(Lukas 21, 28-31) Das Gericht Gottes wird über alle überraschend hereinbrechen, die in der Welt keine Vergebung für ihre Schuld gefunden haben. Denn die gibts nur bei Jesus Christus. Wenn Du Jesus bittest, in Dein Leben zu kommen und dir zu vergeben, gehörst Du zu ihm und wirst am Ende der Welt mit vielen anderen bei ihm sein. Das ist keine Fantasie und kein Scherz. Glaub mir das. Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch allen. May 15 Die Zwei SeitenDie zwei Seiten
....Plötzlich sah auf der linken Seite, mir gegenüber, viele bekannte Gesichter und noch viele andere Menschen, die mir nicht bekannt waren. Ich sprach zu denen, die ich wiedererkannte und denen ich einst vom Evangelium erzählte:
Doch ihr fehlt! Ich habe für offene Herzen gebeten, doch ihr habt euch verstockt und seit weiter dem leeren Gewinn dieser Welt hinterher gelaufen. Ich habe es mir nie gewünscht. Nie! Alles was euch näher zu Jesus geführt hätte, hab ich mir gewünscht, sei es unausstehlicher Schmerz oder andere Dinge, Hauptsache ihr hättet endlich begriffen, dann wären uns jetzt diese Momente erspart geblieben. Dann wären euch jetzt diese Qualen erspart geblieben. Diese Verlorenheit. Für immer! Diese Verdammnis, ewig getrennt vom Vater des Lebens! Diese Verlassenheit. Allein vor den Bergen der Verzweiflung! Ach meine Freunde...es tut mir weh – diesen Moment habe ich mir nie gewünscht. Doch ihr steht nicht hier auf dieser Seite! Ihr habt es euch selbst ausgesucht...Ich wollte es verhindern, doch es hat euch genervt,, es war euch unangenehm. Lieber darüber schweigen, als darüber nachzudenken. War es das nun wert? Es hätte euch nur eine Entscheidung gekostet. Könnt ihr es jetzt begreifen, was ich meinte? Könnt ihr mich jetzt verstehen? Ja...sicher...aber es tut weh – Kein Zurück. Warum? Es gibt keine Brücke mehr. Das Kreuz stand lange genug für euch da. Ihr hättet den Weg nehmen können, wie konntet ihr beurteilen, was besser was? Ihr wolltet nicht glauben...dabei wäre es doch so einfach gewesen.“
Ich drehte mich mit vielen Tränen in den Augen von der Menge weg und blickte mit neuer Hoffnung in die strahlende Menschenmenge, die hinter mir, auf der rechten Seite stand. Das grell strahlende Licht über uns, leuchtete heller als die Sonne und aus ihr kam eine sanfte Stimme hervor, die sprach:
„Das sind meine Schafe. Sie sind mein geliebtes Volk und sie haben auf meine Stimme gehört, nun werden sie für all ihre Mühen, Leiden, Lasten und Tränen belohnt werden.“
Als sich dann die Menschenmenge auf meiner Seite hinfort bewegte, in Richtung eines riesigen goldenen Tores, warf ich einen letzten Blick auf die andere Seite. Dort waren nur traurige Gesichter zu sehen. Ich vergoss nur noch eine letzte Träne für sie, wendete mich zu dem goldenen Tor und folgte der wandernden Menge. Dies sollte meine letzte Träne sein... Das Letzte, was ich mit meinen Ohren vernahm, waren schmerzhafte Worte: „Herr! Bitte sei und gnädig und gib uns noch eine Chance!“ rief einer aus der Menschenmenge, von der sich keiner der Wahrheit zugewendet hatte.
„Für euch habe ich mein Blut umsonst vergossen...Unzählige Male habe ich nach euch gerufen, doch habe ich keine Antwort bekommen. Oft stand ich an deiner Tür und klopfte leise an. Ich habe dich gesucht, doch du hast dich bewusst vor mir versteckt. Als ich dir meine Hand reichte, um dir aus dem Sumpf zu helfen, hast du sie spottend abgeschlagen. Du hast gelacht und gemeint, du kämst von selbst heraus. Wolltest du dich an deinen Haaren heraus ziehen? Nun ist es zu spät. Ich habe gesprochen, du wolltest nicht zuhören. Ich habe um dich geweint, du hast mich ausgelacht. Denn ich habe dir viele Menschen über den Weg geschickt, durch die ich zu dir sprach, doch auch die, die einst deine Freunde waren und an denen du sogar sehen konntest, dass ich sie verändert habe, hast du ignoriert. Was wolltest du mehr? Sei nun so stark und trage diese ewigen Konsequenzen. Diese Wunden können nicht mehr heilen.“ Sprach der Herr und Schöpfer und mit dem zuletzt erklungenen Satz, kamen Engel und führten die riesige Menschenmenge fort. An einen Ort, wo sie nie wieder weg können.
Auf einmal wachte ich auf...ich dankte im Gebet für meine Errettung und schloss im tiefen Frieden wieder meine Augen.
Benjamin F. Mai 2008Lerne zu schätzen...Ich habe ALLES, was ich BRAUCHE...
"Ich habe alles,
was ich brauche, um mich zu freuen!", sagte Robert
Reed. Max Lucado April 28 DreieinigkeitDas Geheimnis der Dreieinigkeit
Das Geheimnis der Dreieinigkeit ist groß. In mancherlei Bildern hat man versucht, ihm näherzukommen: Das Dreieck hat drei Seiten und ist doch nur eine Figur. Das Wort "ein" hat drei Buchstaben und ist doch nur ein Wort. Ein Akkord besteht aus drei Tönen und ist doch nur ein Akkord. Die Sonne ist nur eine, doch erscheint sie uns als Licht, Strahl und Wärme. Die Rose ist ein Wesen und doch besteht sie aus Blüte, Farbe und Geruch. Das Molekül H20 erscheint in drei verschiedenen Zuständen: Gasförmig in Form von Wasserdampf, in fester Form als Eis und flüssig in Form von Wasser. Und auch der Mensch besteht aus einer Dreieinigkeit: Aus Leib, Seele und Geist. April 26 Leben wie ein VogelLeben wie ein Vogel (Lukas 12, 22-34)
Ich schaue heraus und sehe den Wind schweifen, die Bäume schwanken im starkem Wind und drohen umzuknicken, Ich schaue nach oben und sehe einen im Sturm gleitenden schwarzen Vogel, er kämpft gegen den Wind an, der in alle Himmelsrichtungen strömt. Er wird von oben nach unten, von links nach rechts gezerrt und doch fliegt er seine Bahn. Ich kann sehen, dass er geschickt die Windböen mit seinen Flügeln ausgleicht und ihnen entgegenlenkt. Er macht sich keine Sorgen abzustürzen, warum sollte er auch, wenn ihm schon vom Herrn gegeben ist, durch den widerständigen Wind zu gleiten, warum sollte er abstürzen? Er hat einen festen Wohnsitz und weiß genau wo er hingehört, er braucht nicht suchen, denn er hat gefunden. Er wird ernährt und hat seinen Lebensrhythmus. Er kennt genau seinen Sinn zu leben, denn er ist ihm gegeben. Fängt er an, an seinem Leben zu zweifeln? Weiß er nicht mehr weiter? Wozu hätte er denn den Grund zu zweifeln, denn er hat doch seinen Platz gefunden! Wozu sollte er zweifeln, wenn er vor Freude am Morgen, den Tag über und am Abend seine Lobmelodie singen kann? Er kann in den Höhen der Sonne entgegen fliegen und kann sich mit seinen Kindern in sein warmes Nest kuscheln, wenn es stürmt und regnet. Er kann sich glücklich schätzen, Fähigkeiten zu haben, die andere nicht haben. Er wird sein Essen immer finden, denn es ist ihm gefügt, dies immer zu finden und nicht zu verhungern. Er lebt für seinen kreativen Schöpfer und weiß wie er ihn erfreuen kann. Denn ohne seine mächtige Hand, würde er all das nicht wissen und können, was er tut. Mich packt die Sehnsucht nach dem Gedanke, so frei fliegen zu können, wie ein Vogel. Er lebt mit der Natur im eins. Wie der Vater mit dem Sohne eins ist. Nun frage ich: Sind wir nicht viel mehr und größer als die Vögel? Haben wir nicht viel mehr Eigenschaften und Möglichkeiten? Bekommen wir nicht viel, oder verhungern wir? Leben wir nicht mit Herausforderungen und Krisen ? Können wir nicht gemeinsam mit dem Herrn durch diese schweren Zeiten gehen? Warum sollte uns Gott vergessen, wenn er sich doch schon allein um so kleine Vögel kümmert? Können wir nicht auch bei ihm ein Zuhause finden und ihn als Vater und Freund an unserer Seite haben? Warum nehmen wir nicht die Geschenke und Angebote war, die der gibt, der uns wirklich liebt? Warum lehnen wir den ab, der für uns nur Gutes möchte? Warum lehnen wir das größte Geschenk was Gott durch den Tod seines einzigen Sohnes Jesus Christus gegeben hat ab?
Nehmen wir uns zusammen und suchen da, wo das Leben zu finden ist, denn wir brauchen es mehr als alles andere auf dieser ganzen Welt! Benjamin F. 2005 Text von 2005Worte der Wahrheit 02.08.05
Heutzutage ist den Menschen alles andere als der Glaube in ihrem Leben wichtig. Der Schöpfer dieser Erde und des Himmels, hat von Anfang an gewusst wie ich bin und wie ich mich verhalte und so hatte er was mit mir vor und wollte mich erretten, durch seinen Sohn Jesus Christus. Heute kann ich gewiss sagen, dass ich durch Jesus Christus errettet bin und er mich von aller Sünde befreit hat. Er schenkt mir diese Heilsgewissheit, auch wenn ich sie anderen Menschen nicht beweisen kann.
Früher hab ich dies alles schon gehört und man denkt sich von seinen Großeltern: „Ja die werden schon Recht haben...“. Aber über sich selber denkt man nicht dabei nach. Du kannst das auch nicht alles selber erforschen, sondern Christus selber kann dir das alles erst Stück für Stück offenbaren und du wirst immer mehr begreifen und erkennen. Er wird dir alle Ecken und Kanten zeigen und dies wird sich so lang ziehen bis zu deinem Tod, und dann kannst du ihm begegnen und mit ihm Ewiges Leben haben. Du kannst ihn aber schon vorher begegnen, nämlich im Gebet, was meine Verbindung zu Gott herstellt.
Wenn du einen Film ein Mal geguckt hast, so hast du bestimmt nicht jeden Teil verstanden oder wahrgenommen, weil du vielleicht mal abgelenkt wurdest, aber schaust du den Film 2, 3, 4 oder 5 Mal, so hast du die Situationen oder den Sinn erst richtig verstanden, die du vorher zuerst nicht wahrgenommen hattest. In dem Evangelium steckt auch viel mehr drin als auf dem ersten Blick! Aber wer es ignoriert, der ist dem Gericht Gottes ausgeliefert, sogar ohne das du es bemerkst! Doch Gott kämpft um die Menschen, denn er liebt sie auch trotz ihrer Verbrechen, ihrer Sturheit, ihrer Bosheit und ihren anderen Vergehen. Er lässt jeden freiwillig die Wahl, ob er zu Gott kommen will oder nicht. Wenn du ein Mädchen oder einen Jungen kennen lernst, kannst du ihn oder sie zu der Liebe zwingen? Nein, denn die Liebe ist völlig freiwillig und sie macht frei. Du denkst vielleicht du bist Herr über dich selber, aber in Wirklichkeit ist dein Herr der Teufel, der alles in deinem Leben durcheinander bringen will. Die einzige Rettung ist Jesus Christus, denn er selber hat den Teufel besiegt und ist deren Sünde standhaft geblieben (Lukas 4). Am Kreuz hat er den Tod samt aller Schuld besiegt und somit möglich gemacht, dass wir ein neues Leben haben können! Er möchte jeden Menschen erretten, der zu ihm kommt und ihn bittet, seine Schuld zu vergeben. Er wird dich hören und dich befreien, so wie viele jetzige Christen! Sie haben alle neue Hoffnung und leben mit einem LEBENDIGEN Gott, der ihnen immer zuhört, immer Mut zuspricht bei vielen Ängsten, die richtigen Lösungen findet bei Problemen, immer da ist und da bleibt. Jesus ist immer noch derselbe wie damals und ist es noch bis in die Ewigkeit, denn er ist der wahrhaftige Schöpfer und Gott, der von Anfang an da war.
geschrieben von Benjamin F. April 23 Konfuzius - Buddha - JesusEin bekehrter Chinese zeigte
einmal die allmächtige Retterliebe Jesu durch folgendes Bild: Der Vater hält das SeilEin Mann bereiste Armenien und durchquerte das Land auf der Suche
nach seltenen Pflanzen und Blumen. Aber wie konnte er daran kommen? Nach einigem Suchen fand er einen Jungen und fragte ihn, ob er
für eine beträchtliche Geldsumme bereit sei, sich da hinunterzuwagen, und die
Blume zu pflücken. Doch der Junge schüttelte den Kopf. "Ich würde es für alles
Geld in der Welt nicht tun! Ein Kind Gottes befindet sich oft in Gefahr und schwebt über
Abgründen, aber es kann fröhlich und beruhigt seinen Angelegenheiten nachgehen,
weil sein himmlischer Vater das Seil hält und es so völlig in Sicherheit ist.
In Psalm 94, 18 sagt David: Wer macht die Musik?Es war einmal eine große Mäusefamilie. Die lebte in einem herrlichen Klavier. Ihre
kleine Welt war oft erfüllt von wunderbarer Musik. Eines Tages wagte sich eine Maus weiter nach oben in das Klavier. Und da entdeckte sie das Geheimnis der Musik. Metalldrähte von unterschiedlicher Länge zitterten, und durch ihre Schwingungen entstanden die Töne. So mussten die Mäuse ihren alten Glauben an den Klavierspieler aufgeben. Metalldrähte erzeugten die schöne Musik, die wunderbaren Klänge. Einige
Zeit später brachte eine andere Maus noch neuere Erkenntnisse mit. Aber der Klavierspieler machte auch weiterhin seine wunderbare Musik. Aus einer Englischen Tageszeitung
Ich bat...Ich bat um Stärke, aber er machte mich schwach, Ich erbat seine Hilfe, um große Taten zu vollbringen, Ich bat um Reichtum, um glücklich zu werden. Ich bat um alle Dinge, damit ich das Leben genießen könnte. Ich erhielt nichts von dem, was ich erbat - Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört.
(Ein unbekannter Soldat)
Der zufriedene FischerEin
Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und
beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. April 15 Das Wort vom KreuzDas Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft. 1.Korinther 1, 18
Das Wort vom Kreuz
Wie findet ein Mensch Zugang zu Gott? Was hilft ihm, die tiefen Lebensfragen nach dem Woher, Warum und Wohin zu verstehen? Welchen Weg gibt es, um mit Schuld, Bosheit und Sterblichkeit umzugehen? Die Korinther lebten ganz der in der griechischen Philosophie. Für sie konnte nur die „Weisheit“ Antwort geben. Paulus hingegen setzte auf Jesus. Er ist derjenige, der der Schlüssel zum Verständnis der tiefsten Menschheitsfragen ist. Genauer: Sein Tod am Kreuz, also eine Tat Gottes, keine philosophische Lehre, weist den Weg. Das ist für die Griechen blanker Unsinn. Für sie zählen „hohe“ Gedanken, hinreißende Worte und rhetorisch geschliffene Rede. Für die Juden ist es ärgerlich bis anstößig, denn ihr Gott isdt allmächtig und voller Kraft. Er stirbt doch nicht am Kreuz! Aber Gottes Weg zu den Menschen ist der Weg in den Tod. Hier handelt er für ihn, schenkt Versöhnung und Frieden. Nicht der Weg zu Gott und zu neuer Gemeinschaft mit ihm. Von Jesus erhält der Mensch all das, was Gott ausmacht: Kraft und Weisheit. Nun ist die Frage: Wo suche ich Antwort auf die letzten Fragen meines Lebens?Lesetipp: Röm 1, 15-17 April 08 Gottes Plan
Es waren einmal 3 Bäume die auf einem Hügel im Wald standen. |
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